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Bedarf für Kindergartenplätze in Kipfenberg festgelegt

Anton Haunsberger plädiert für freie Entscheidung der Eltern bei der Kindergartenwahl

Kipfenberg (mme) Auch mit der Kindergartenbedarfsplanung setzte sich der Kipfenberger Gemeinderat auseinander. Nach In-Kraft-Treten des neuen Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) sollte für das gesamte Gemeindegebiet eine Bedarfsplanung durchgeführt werden, woraus auch der politische Wille des Marktgemeinderates erkennbar werde, so Bürgermeister Rainer Richter. Nach Artikel 7 des Bay-KiBiG obliege es der Gemeinde, den Bedarf an Plätzen in Kindertageseinrichtungen und in der Tagespflege unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Eltern und ihrer Kinder festzustellen.

Ausführlich stellte Richter die derzeit vorhandenen Kapazitäten in den vier Kindergärten im Gemeindegebiet dar. Für Kipfenberg wurden vom Marktgemeinderat 85 Plätze, für Arnsberg und Pfahldorf jeweils 50 Plätze als notwendig anerkannt und für Schelldorf 75 Plätze, obwohl hier im kommenden Kindergartenjahr nur 50 Plätze belegt sind. In Schelldorf werde wegen der ausgewiesenen Baugebiete der Platzbedarf sehr rasch wieder steigen.

Einen Eilantrag der Katholischen Kirchenstiftung Kipfenberg, der Kindergartenleitung und des Elternbeirates des Kindergartens Kipfenberg verlas Bürgermeister Richter. In dem Schreiben wird gefordert, die kostenlose Kindergartenbeförderung zwischen Kipfenberg und Pfahldorf beziehungsweise Arnsberg sowie zwischen Kemathen und Pfahldorf sofort einzustellen.

Es könne nicht hingenommen werden, dass Kipfenberger Kinder von Kindergärten aus anderen Ortsteilen abgeworben würden. Bürgermeister Richter merkte zu dem Eilantrag an, dass die bisherige Beförderung von Kindergartenkindern zwischen Kipfenberg und Arnsberg beziehungsweise Pfahldorf keine zusätzlichen Kosten verursacht habe. Die Busse haben die Strecke zur Erledigung anderweitiger Transportaufträge sowieso befahren.

Für das Schuljahr 2006/2007 sei der Busfahrplan für die Kindergartenkinder und insbesondere für die Schule Pfahldorf noch nicht endgültig erstellt, so Richter. Es werde aber voraussichtlich nicht möglich sein, alle Elternwünsche zur Kindergartenkinderbeförderung im neuen Schuljahr zu erfüllen.

Anton Haunsberger plädierte dafür, die freie Entscheidung der Eltern bei der Kindergartenwahl innerhalb der Großgemeinde nicht zu beeinflussen. Der Kipfenberger Kindergarten solle nach den Ursachen suchen, warum ihm die Kinder weglaufen, bemerkte Susanne Drebes.

Kinderbetreuungsgesetz.pdf - 
Flyer des Familienministeriums
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