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Die FREIEN Wähler sind seit über 40 Jahre im Marktgemeinderat Kipfenberg vertreten. Wir leisten konstruktive Arbeit durch unabhängige und sachbezogene Mitwirkung im Gremium. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgen wollen wir die Zukunft unserer Marktgemeinde gestalten!

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Kontakt:

Sabine Biberger

Erlenstr. 27

85110 Kipfenberg

Tel.: 08465-3750

sabine.biberger@fw-kipfenberg.de

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Kommunalwahl 2014

März 2014: Sabine Biberger – Die richtige Wahl für Kipfenberg

Eine Bürgermeisterwahl ist eine Persönlichkeitswahl. Wer ist diese Person? Aus welchem Umfeld kommt sie? Wie wird sie handeln und agieren und wie wird sie die Ziele angehen und umsetzten, die sie sich gesetzt hat?

Und hier sehe ich mich - mit dem dafür nötigen Selbstbewusstsein – als richtige Wahl für das Amt der Bürgermeisterin für Kipfenberg: Durch meine vielfältige Netzwerk - Arbeit in meinem Beruf am Landwirtschaftsamt, durch meine politische Vernetzung in den letzten Jahren und nicht zuletzt durch mich als Person – so wie ich bin bringe ich die richtigen Eigenschaften und Fähigkeiten mit.

Denn Netzwerken heißt nicht Lobbyarbeit und Interessensvertretung – sondern die Bereitschaft zur Kooperation und Zusammenarbeit - auch mit manchmal unbequemen und schwierigen Partnern.

Forschheit, Mut und die Fähigkeit zur strategischen Vorausplanung und Durchsetzungskraft sind gefragt – um unsere Ziele für Kipfenberg erfolgreich zu erreichen!

Unterstützen Sie meine Kandidatur am 16. März!

Themen und Ziele - Wahl 2014

Vor allem zum gegenseitigen Kennenlernen trafen sich die Mitglieder und Kandidaten der FW Kipfenberg.

 

Bürgermeisterkandidatin Sabine Biberger hielt Rückblick über die vergangenen 6 Jahre Kommunalpolitik. „Wir haben viele Ziele erreicht, die wir uns 2008 als Aufgabe vorgenommen haben“, so die Markträtin. Als Beispiel nannte sie den Ausbau der Kinderbetreuung in der Gemeinde. „Hier sind wir eine echte Vorzeigegemeinde im Landkreis“, betont Biberger. Die FW unterstützten auch aktiv den Antrag der für das Schulmodell „Gemeinschaftsschule“ von Kipfenberg und Denkendorf, der dem Kultusministerium vorliegt.

 

 

Soziales Leben für alle Generationen fördern

2008 forderten die FW die Einsetzung von Jugendbeauftragten in der Gemeinde, dies wurde umgesetzt. Kandidatin Kerstin Kerl schlug vor, die Senioren verstärkt im Ehrenamt einzusetzen, z.B. für die Betreuung von Kindern als „Leih-Oma/Opa-Modell“. Die Attraktivität für Familien möchte Doris Ettle steigern. „Die Interessen der Großgemeinde klaffen oft weit auseinander. Förderung zu Gemeinsamkeiten im Wohle aller Bürger muss durch die politische Gemeinde forciert werden“, so Ettle. Stellvertretend für die Vereine kritisiert Jürgen Blechinger die schwierige Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Als Vorsitzender des VfB Kipfenberg hat er zahlreiche Beispiele zur Hand. „Wir erhalten wenig Unterstützung, jedoch viele überzogene Forderungen von der Gemeinde“, so Blechinger.

 

 

Attraktives Wohnen und Leben in Kipfenberg, Förderung von Tourismus und Kultur

Die FW unterstützten die Verlegung des Altmühltalradweges durch den Hauptort. Dies wurde von den Genehmigungsbehörden verhindert. Jedoch konnte zumindest ein sog. „Schlaufenweg“ über Böhming-Kipfenberg ausgeschildert werden. Hier monierte allerdings Nadine Forster, dass die Wanderwege in und um Kipfenberg unzureichend in Schuss gehalten werden. Und Josef Neumeyer legte gleich nach und forderte die Umsetzung der gemeindlichen Verordnungen z.B. im Bereich nicht genehmigter Plakatierungen.

 

Der Ortsverband einigte sich darauf, den jetzigen Standort und die Sanierungsplanung des Schwimmbades zu unterstützen. Auch die neuen Kandidaten gehen hier konform: „Die Sanierung des Bades ist für Kipfenberg zukunftsweisend“, so Sonja Chlebda. Sie ist Vorsitzende der Wasserwacht Kipfenberg. Für den Wasserrettungsdienst im Landkreis Eichstätt ist Kipfenberg mit seinen vielen Mitgliedern ein wichtiger Partner und übernimmt überregionale Aufgaben. „Wir leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag im Schutz vor der zunehmend mangelnden Schwimmfähigkeit der Jugend“.

 

Die touristische Aufwertung vom Grünen Topf war ebenfalls 2008 Thema der FW Kipfenberg. Bereits damals schlug Biberger vor, dies mit Hilfe von Fördergeldern (ALE oder Leader) umzusetzen. 2012 stellt der MGR den Leader-Antrag, die Förderung mit 50% der Nettokosten ist bereits bewilligt. Markus Sohmen ist jedoch mit der vorgelegten Planung noch nicht zufrieden. „Hier müssen die Grundstücksanrainer noch gehört werden“. Grundsätzlich waren sich die Teilnehmer einig, dass eine intensive touristische Bewerbung erforderlich ist. „Weiteres Gewerbe oder Industrie anzusiedeln ist in Kipfenberg mit seinem engen Tal schwierig“, meint Sohmen. Der Ort muss sich auf das Besinnen, das er bereits bietet! Friedhelm Krüger, Vorsitzender des Fördervereins des Römer- und Bajuwarenmuseums, sieht z.B. Handlungsbedarf bei den Öffnungszeiten des Fasenickl-Museums und in der Gestaltung des Marktplatzes.

 

 

Infrastrukturen sind die Basis jeder Kommune: Straßenbau, DSL, Bauleitplanungen

Im Bereich der Infrastrukturen ist der kontinuierliche Erhalt der Ortsverbindungsstraßen ein Dauerbrenner. „Hier müssen wir eine langjährige Vorausplanung erstellen“, schlägt Biberger vor. Immer nur von einem Jahr zum nächsten zu planen ist hier nicht zielführend. „Der Straßenbau wurde immer nur dann umgesetzt, wenn Haushaltsmittel übrig blieben“, monierte die Bürgermeisterkandidatin.

Das Thema DSL ist für Kipfenberg mit seinen vielen Ortsteilen eine bisher finanziell nicht zu bewältigende Maßnahme gewesen. Für Sabine Jarisch aus Schambach ist der Ausbau von DSL „das“ zukunftsweisende Thema für den ländlichen Raum. Max Schneider, einer der jüngsten Kandidaten, vertritt ebenfalls die Meinung, dass junge Familien nur dann in ländlichen Gebieten wohnen bleiben, wenn das DSL-Angebot passt. „Die Städte hängen uns hier ab“. Die Kommunen sind auf sich gestellt – dabei wäre dies eine Aufgabe des Landes Bayern. Diese Meinung vertritt auch Sabine Biberger. „Wir müssen nun hoffen, dass das neue Heimatministerium gerechtere Lösungen für Flächengemeinden mit zahlreichen Ortsteilen findet!“

 

 

Schluss mit der Kirchturmpolitik: Für die Entwicklung der Ortsteile sind aktive Arbeitskreise und Vereine sehr wichtig. Leonhard Lederer ist Mitglied im Arbeitskreis Dorfplatz Biberg. „Wir können nicht immer auf die sofortige Hilfe durch die Gemeinde hoffen, um die Ortsteile attraktiv zu erhalten“, meint Lederer. Vorausschauende Bauleitplanungen und Haushaltskonsolidierung sind ihm ebenfalls wichtig. Dies unterstützt auch Johann Haderer aus Dunsdorf, der die FW unterstützen will.

Anton Haunsberger gibt zu Bedenken, dass die momentane finanzielle Lage der Gemeinde nicht so positiv ist, wie sie von Bürgermeister Richter dargestellt wird. Zu viele der im Haushalt vorgesehenen Maßnahmen wurden nicht umgesetzt.

 

 

Kreativ, engagiert und zielstrebig in die Zukunft!

Die Bürgermeisterkandidatin Biberger fasst zusammen: „Dies sind die Themen, für die sich die Kandidaten der FW-Kipfenberg stark machen und engagieren.“ Der Bürger wünscht eine klare und transparente Gemeindepolitik. Wir wollen mutige Impulse und Ideen für die Entwicklung von Kipfenberg geben. Und miteinander die Zukunft unserer Gemeinde zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger gestalten.