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Die FREIEN Wähler sind seit über 40 Jahre im Marktgemeinderat Kipfenberg vertreten. Wir leisten konstruktive Arbeit durch unabhängige und sachbezogene Mitwirkung im Gremium. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgen wollen wir die Zukunft unserer Marktgemeinde gestalten!

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Kontakt:

Sabine Biberger

Erlenstr. 27

85110 Kipfenberg

Tel.: 08465-3750

sabine.biberger@fw-kipfenberg.de

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„Lagerdenken“ überwinden

Eindringliche Worte bei Verabschiedung von Gemeinderäten

Mit Ende der laufenden Wahlperiode scheiden einige Marktgemeinderäte und Ortssprecher aus. Bürgermeister Rainer Richter (Mitte) verabschiedete die scheidenden Mandatsträger: Valentin Braun, Franz Bauer, Reinhard Schulz, Günter Schwartz, Jakob Biedermann und Wolfgang Gürtner (von links).

Kipfenberg (mme) Einige der Kipfenberger Gemeinderäte und Ortssprecher scheiden mit Ende der laufenden Wahlperiode aus ihren Mandaten. Im Rahmen eines festlichen Essens, an dem auch die Mitarbeiter der Verwaltung und des gemeindlichen Bauhofes teilnahmen, dankte Bürgermeister Rainer Richter den ausscheidenden Kollegen. Der Erfolg der Arbeit im Gemeinderat hänge im Wesentlichen davon ab, dass man sich gegenseitig schätze und respektiere, betonte Richter.

Der Bürgermeister bedankte sich bei den ausscheidenden Markträten und Ortssprechern und überreichte allen einen Erinnerungskrug sowie ein Gemälde. Als Ortssprecher wurden Rudolf Schmidt aus Oberemmendorf und Valentin Braun aus Grösdorf, der sechs Jahre dem Gremium angehörte, verabschiedet. Wolfgang Gürtner war als Nachrücker rund sechs Monate im Gremium. Er war Ende vergangenen Jahres auf Reinhard Schulz, der nach gut 17 Jahren aus beruflichen Gründen aus dem Amt geschieden war, gefolgt. Jakob Biedermann stellte sich nach zwei Wahlperioden nicht mehr zur Wiederwahl, ebenso Franz Bauer, der nach 18 Jahren Gemeindepolitik nicht mehr kandidiert hatte.

Als Senior wurde Günter Schwartz nach 24 Jahren verabschiedet. Schwartz rief alle künftigen Gemeinderäte auf, das „Lagerdenken“ zu überwinden und sich ausschließlich für das Wohl der Gemeinde und ihrer Bürger einzusetzen.