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Aktuelles

Jubiläum 2018

40 Jahre FREIE WÄHLER Kipfenberg

1978 gründeten engagierte Kommunalpolitiker die Wählervereinigung in Kipfenberg.

 

Ortsvorsitzende:

Sabine Biberger

Erlenstr. 27

85110 Kipfenberg

Tel.: 08465-3750

sabine.biberger@fw-kipfenberg.de

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Juni 2018: Jubiläumsfeier 40 Jahre FREIE WÄHLER Kipfenberg: Rückblick

Biberger und Jarisch begrüßen zahlreiche Ehrengäste der FW-Familie aus der Region 10

Fie FW-Gemeinde aus der Region mit Ehrengast Hubert Aiwanger: Anton Haunsberger - Kreisvorsitzender Eichstätt, Sabine Jarisch - Moderatorin - Albert Gürtner, Pfaffenhofen, Andreas Steppberger, Bürgermeister Eichstätt - Eva Gottsten, MdL - Hubert Aiwanger - Petra Flauger, Ingolstadt - Christian Ponzer, Gaimersheim - Sabine Biberger, Ortsvorsitzender Kipfenberg - Rolnad Weigert, Landrat Neuburg-Schrobenhausen - Ludwig Bayer, LK Neuburg-Schrobenhausen

Aus zahlreichen Gemeinden des Landkreises Eichstätt, aber auch aus Ingolstadt und den Landkreisen Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobenhausen waren FW-Kommunalpolitiker nach Böhming gekommen, um das 40-jährige Bestehen des Ortsverbandes Kipfenberg zu feiern.

"40 Jahre FW Kipfenberg ist ein guter Grund für einen Rückblick in die Vergangenheit", so Vorsitzende Sabine Biberge. Die Gründer waren Peter Böhm aus Böhming, Dr. Robert Amon aus Kipfenberg und Josef Forster aus Biberg. 1978 nahmen sie als "Freie Bürger Kipfenberg" mit einer gemeinsamen Liste mit der FDP an der Gemeinderatswahl teil. Dr. Robert Amon schaffte den Sprung in den Marktrat. 1984 traten sie mit Günter Schwartz als Bürgermeisterkandidat als "Freie Wählergemeinschaft" an und erreichten zwei Mandatsplätze. Sie organisierten verschiedene Bürgerinitiativen und unterstützen die Gründung des Römer- und Bajuwarenmuseums sowie den Kauf des denkmalgeschützen Kronewirtsgebäude am Marktplatz. Zitat Peter Böhm: "Die FREIEN WÄHLER sind das Salz in der Suppe"!

1996 schafften die FW Kipfenberg mit Anton Haunsberger an der Spitze vier Mandatsplätze. Das Motto des Wahlkampfes war: "Dem Bürger wieder dienen". Haunsberger forderte vor allem mehr Kreativität in der Politik. Die FREIEN WÄHLER Kipfenberg entwickelten dazu ein "Leitbild Kipfenberg", um konstruktive Vorschläge zu allen Bereichen des gemeindlichen Lebens in die Kommunalpolitik einzubringen.

2008 erfuhren die FW Kipfenberg einen Aufschwung durch den Einzug der FW in den Bayerischen Landtag. Als erste Frau für den Posten als Bürgermeisterin kandidierte Sabine Biberger. Seitdem haben die FW Kipfenberg fünf Mandatsträger im Rat. Der Leitspruch im Wahlkampf war: "Kipfenberg mit seinen Ortsteilen fit für die Zukunft machen!". Die Aktivitäten waren die Forderung zur Gründung des Hortes an der Grundschule Kipfenberg, die Initiative Gemeinschaftsschule Denkendorf-KIpfenberg sowie die Einführung der Ganztagesklasse ab Jahrgangsstufe 5 in Kooperation mit Denkendorf. Ein großes Anliegen war zudem, das Schwimmbad an seinem herausragenden Ort als Terrassenschwimmbad zu erhalten.

Seit 2014 ist Sabine Biberger 2. Bürgeremeistern des Markte.

Die Grußwortredner lobten den Ortsverband, Zitat Steppberger:  "Ihr habt Euch die Aufbruchstimmung von vor 40 Jahren bis heute bewarht, macht weiter so"!

Eva Gottstein appelierte an die Glaubwürdigkeit und Transparenz in der Politik, um der allgegenwärtigen Politikverdrossenheit entgegenzuwirken. Zur "Erholung" von dem anstengenden Ehrenamt überreichte sie einen Naturpark-Liegestuhl an Vorsitzende  Sabine Biberger.

FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger gratulierte dem Ortsverband zu der hervorragend organisierten Veranstaltung. In seiner Festrede erinnerte er an die erfolgreichen Volksbegehren der FW im Landtag. "Wir erkennen Probleme früh, wofür wir zunächst von den anderen Fraktionen belächelt werden. Diese werden jedoch dann doch zu den großen Themen", resümierte Aiwanger. Er hoffe nach der Landtagswahl als vernünftige Mitte auf eine Koalition mit der Mehrheitsfraktion der CSU. "Dann brauchen wir nicht jedes Jahr ein Volksbegehren", so Aiwanger.