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Die FREIEN Wähler sind seit über 40 Jahre im Marktgemeinderat Kipfenberg vertreten. Wir leisten konstruktive Arbeit durch unabhängige und sachbezogene Mitwirkung im Gremium. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgen wollen wir die Zukunft unserer Marktgemeinde gestalten!

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Kontakt:

Sabine Biberger

Erlenstr. 27

85110 Kipfenberg

Tel.: 08465-3750

sabine.biberger@fw-kipfenberg.de

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Geschlossene Parteienfront gegen FW

Bürgermeister Rainer Richter (Mitte hinten) und der neu gewählte stellvertretende Bürgermeister Eduard Schnepf (2. von links) mit den neuen Marktgemeinderätinnen und -räten Robert Feuerlein (rechts), Gertraud Hainke (3. von links), Sabine Jarisch, FW (2. von rechts) und Hans-Jürgen Merkl (links). - Foto: mme

Kipfenberg (EK) Die konstituierende Sitzung des Kipfenberger Marktgemeinderats war vor allem von der Erledigung notwendiger Formalien geprägt. Die mit Spannung erwartete Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters konnte Eduard Schnepf (CSU) im zweiten Wahlgang für sich entscheiden.

Bürgermeister Rainer Richter nahm zu Beginn die Vereidigung der neu gewählten Marktgemeinderatsmitglieder Robert Feuerlein (SPD), Gertraud Hainke (SPD), Sabine Jarisch (FW) und Hans-Jürgen Merkl (CSU) vor.

Einen dritten Bürgermeister wird es auch in dieser Wahlperiode in Kipfenberg nicht geben. Mit 16 zu fünf Stimmen lehnte die geschlossene Parteienfront aus CSU und SPD im Marktgemeinderat den Antrag des Fraktionssprechers der Freien Wähler (FW), Anton Haunsberger, ab.

Zur Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters vorgeschlagen wurden von der CSU-Fraktion Eduard Schnepf, von der SPD Elisabeth Lauterkorn und von den FW Sabine Biberger und Rainer Stocker. Im ersten Wahlgang erhielten Schnepf neun, Lauterkorn sieben und Biberger fünf Stimmen. Bei der Stichwahl setzte sich Schnepf mit zwölf Stimmen gegen Lauterkorn, die acht Stimmen erhielt, durch. Ein Stimmzettel war ungültig.

Auf Antrag der FW-Fraktion wurde beschlossen, den Fraktionen einen monatlichen Zuschuss in Höhe von zwölf Euro statt bisher 10 € je Marktgemeinderatsmitglied zu zahlen.

Das Sitzungsgeld wurde von 25 auf 30 Euro erhöht. Für die Teilnahme an einer Sitzung des Ausschusses für Bau- und Grundstücksangelegenheiten beträgt die Entschädigung nun 35 Euro inklusive einer pauschalen Fahrtkostenerstattung für Ortsbesichtigungen.

Diskussionen gab es um die Stärke der Ausschüsse: Die CSU-Fraktion beharrte darauf, dass im Fall der gleichen Anspruchsberechtigung -wie diesmal zwischen CSU und FW gegeben- die Gesamtstimmenzahlden Ausschlag geben müsse. Dies führt dann eben dazu, dass in Ausschüssen, die zehn Mitglieder haben, die CSU fünf, die SPD drei und die FW nur zwei Sitze erhalten. Auch hier zeigte sich die Parteienfront geschlossen.

Für den Rechnungsprüfungsausschuss, der sieben Mitglieder hat, legte das Gemeinderatsgremium fest, dass die CSU drei und die SPD und die FW jeweils zwei Sitze bekommen.

Folgende Ausschüsse wurden eingerichtet: Haushalts- und Finanzausschuss, Rechnungsprüfungsausschuss, Ausschuss für Tourismus, Landschafts- und Umweltschutz, Jugend und Kultur und Ausschuss für Bau- und Grundstücksangelegenheiten.

Von Matthias Metzel

A U S S C H Ü S S E

Im Haushalts- und Finanzausschuss sitzen Klaus Bauernfeind, Anton Fuchs, Bernhard Weiß, Hans-Jürgen Merkl, Hubert Albrecht, Thomas Harrer, Elisabeth Lauterkorn, Robert Feuerlein, Gertraud Hainke, Sabine Biberger und Anton Haunsberger.

Im Rechnungsprüfungsausschuss sind Klaus Bauernfeind, Bernhard Weiß, Wolfgang Batz, Thomas Harrer, Elisabeth Lauterkorn, Susanne Drebes und Anton Haunsberger. Klaus Bauernfeind führt den Vorsitz dieses Ausschusses.

Je einen Sitz im Ausschuss für Tourismus, Landschafts- und Umweltschutz, Jugend und Kultur haben Karl Seitz, Erwin Bittner, Elisabeth Lauterkorn, Eduard Schnepf, Wolfgang Batz, Willi Krieglmeier, Anton Fuchs, Bernhard Weiß, Sabine Biberger und Sabine Jarisch.

Dem Bauausschuss gehören Hubert Albrecht, Josef Heinz, Eduard Schnepf, Hans-Jürgen Merkl, Wolfgang Batz, Karl Seitz, Erwin Bittner, Elisabeth Lauterkorn, Susanne Drebes und Rainer Stocker an.

Ortsbeauftragte:

Anton Fuchs (Arnsberg), Elisabeth Lauterkorn (Attenzell), Josef Heinz (Biberg), Eduard Schnepf (Böhming), August Pfaller (Buch), Siegfried Kerschenlohr (Dunsdorf), Hans-Jürgen Merkl (Grösdorf), Hubert Albrecht (Hirnstetten), Sabine Biberger (Irlahüll), Andreas Biedermann (Oberemmendorf), Willi Krieglmeier (Pfahldorf) und Bernhard Weiß (Schelldorf).