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Die FREIEN Wähler sind seit über 40 Jahre im Marktgemeinderat Kipfenberg vertreten. Wir leisten konstruktive Arbeit durch unabhängige und sachbezogene Mitwirkung im Gremium. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgen wollen wir die Zukunft unserer Marktgemeinde gestalten!

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Kontakt:

Sabine Biberger

Erlenstr. 27

85110 Kipfenberg

Tel.: 08465-3750

sabine.biberger@fw-kipfenberg.de

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Beratung über künftige Gestaltung des Amtsblattes

23.06.2008

Kipfenberg (mme) Derzeit wird das Amtsblatt der Marktgemeinde Kipfenberg probeweise von der Druckerei Fuchs in Pollanten gedruckt. Gemäß Gemeinderatsbeschluss sind derzeit nur Firmen aus dem Gemeindegebiet als Anzeigenkunden erlaubt. Die monatlichen Kosten für die Gemeinde belaufen sich auf 400 Euro. Klagen habe es gelegentlich über die Verkleinerung gemeindlicher Anzeigen und Vereinsanzeigen, die bisher kostenlos ganzseitig gedruckt wurden, gegeben, sagte Bürgermeister Richter. Auch das Schriftbild wurde als antiquiert kritisiert.

Die Firma sei bereit, künftig das Amts- und Mitteilungsblatt kostenlos zu fertigen, wenn Anzeigen auch ortsfremder Firmen zugelassen würden. Sollten ganzseitige Anzeigen für Vereins- oder Gemeindefeste gewünscht werden, so wäre dies künftig zwar möglich, müsste aber wie eine Anzeige bezahlt werden, sagte Richter. Für Werbung solle man nur Firmen aus den Altmühl- beziehungsweise Juragemeinden zulassen, schlug Sabine Biberger vor. Das geplante Einlegen von Werbeflyern sahen viele Marktgemeinderäte als problematisch an. Die Gemeinde müsse mehr Einfluss auf die Gestaltung des Amtsblattes nehmen können als vorgesehen, sagte der stellvertretende Bürgermeister Eduard Schnepf. Der Bürger müsse die gemeindlichen Veröffentlichungen klar erkennen können. Der Marktgemeinderat beschloss auf der Basis der Diskussion, neu mit der Druckerei zu verhandeln.

Damit eine so genannte "Zwergerlgruppe" für Kinder ab zwei Jahren im Kindergarten Schelldorf gebildet werden kann, hat die Kirchenstiftung Schelldorf eine Änderung der Betriebserlaubnis beantragt. Um die staatliche Förderung auch nach Änderung der Betriebserlaubnis sicherzustellen, sei es erforderlich, so Richter, dass die Kommune die Plätze als bedarfsnotwendig anerkenne, was der Marktgemeinderat einstimmig tat. Die Straßenschäden, die im Gemeindegebiet durch die ICE-Baustellen entstanden sind, sollen von der Verwaltung erfasst und der Bahn mitgeteilt werden, forderte Bernhard Weiß.

Warum die Müllabfuhr das Salvatorgässchen in Kipfenberg nicht bediene, wollte Schnepf wissen. Die Fahrzeuge seien zu breit, um die Gasse befahren zu können, antwortete Bürgermeister Richter. Wenn Anwohner eine Verbreiterung der Straße wünschen, sollten sie einen entsprechenden Antrag stellen, so der Bürgermeister weiter.

Nach dem Sachstand des geplanten Weges zwischen Grösdorf und Kemathen erkundigte sich Erwin Bittner. Der Vorschlag mit dem Bau einer Fußgängerbrücke über die Altmühl solle weiter verfolgt werden, sagte Richter. Angebote hierzu habe man jedoch noch nicht eingeholt. Für zwei Arbeitsplätze im Standesamt Kipfenberg wird eine neue Software angeschafft. Die Kosten belaufen sich auf rund 3150 Euro.

Im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung vergab der Marktgemeinderat den Planungsauftrag für das Baugebiet "Enkeringer Weg" in Pfahldorf für rund 8500 Euro. Ferner wurde ein Auftrag für die Planung der Teilerschließung des Baugebietes "Oberemmendorfer Feld" in Irlahüll vergeben.

Von Matthias Metzel