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Die FREIEN Wähler sind seit über 40 Jahre im Marktgemeinderat Kipfenberg vertreten. Wir leisten konstruktive Arbeit durch unabhängige und sachbezogene Mitwirkung im Gremium. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgen wollen wir die Zukunft unserer Marktgemeinde gestalten!

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Kontakt:

Sabine Biberger

Erlenstr. 27

85110 Kipfenberg

Tel.: 08465-3750

sabine.biberger@fw-kipfenberg.de

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05. Januar 2008

Bildhauersymposium zu "Limes und Römer"

Kipfenberg (mme) Angeregt durch das Horster Bildhauersymposium hat Margit Schramm, die Bildhauerin in Attenzell ist, vorgeschlagen, in Kipfenberg ein Bildhauersymposium durchzuführen. Als Thema regt Schramm an "Limes und Römer".

Das Symposium soll Anfang August 2008 durchgeführt werden. Diese Idee passe gut zu dem Limesentwicklungsplan, sagte Bürgermeister Rainer Richter bei der jüngsten Gemeinderatssitzung. Mit den entstandenen Skulpturen, die als Dauerleihgabe der Gemeinde überlassen würden und entsprechenden erklärenden Schautafeln könnte der Verlauf des Limes durch Kipfenberg markiert werden. Wie ein solches Symposium abläuft, erläuterte Richter an Hand des Ausschreibungstextes des Horster Bildhauersymposiums. Schramm habe die Kosten für das Symposium mit etwa 12 000 Euro ermittelt, so Richter. Ein Großteil der Kosten sei durch Sponsoren zu erbringen. Zu diesen Kosten kämen noch die Kosten für die Bewerbung des Symposiums, für die Beschilderung der Kunstwerke und die Tafeln, die die Skulpturen in Verbindung zum Limesverlauf setzen. Auf Grund der positiven Resonanz im Marktgemeinderat soll als erster Schritt zur Realisierung dieses Projekts versucht werden, Sponsoren zu gewinnen.

Der Kulturvereins "Die Fasenickl" hat einen Antrag auf Erlass der Saalmiete und der Reinigungskosten anlässlich der Faschingseröffnung im Bürger- und Kulturzentrum Krone gestellt. Dem Verein wurden insgesamt Kosten in Höhe von 276 Euro in Rechnung gestellt. In der Fraktionsführerbesprechung wurde darauf hingewiesen, dass der Zuschuss der Gemeinde an den Kulturverein für die Gestaltung des Faschings unlängst erheblich erhöht wurde und dass deshalb der Antrag nicht gerechtfertigt sei. Zu überlegen wäre allenfalls, so Bürgermeister Richter, ob die Faschingseröffnung nicht künftig als gemeinsame Veranstaltung von Kulturverein und Gemeinde durchgeführt werden solle. Dies wäre aus Gründen der Gleichbehandlung die einzige Möglichkeit künftig keine Saalnutzungsgebühr zu erheben. Eine rückwirkende Kostenübernahme sei grundsätzlich nicht möglich. Der Marktgemeinderat beschloss mit elf zu sieben Stimmen die Faschingseröffnung des Kulturvereins künftig als Partner mit zu tragen.

Zuschüsse prüfen

Für das Feuerwehrhaus und die Turnhalle Schelldorf hat nach Kontaktaufnahme durch Bernhard Weiß Architekt Michael Kühnlein eine Entwurfsskizze für Feuerwehrhaus, Turnhalle und Heizzentrale gefertigt. Auch ein Honorarangebot für die Leistungsphasen eins und zwei wurden vorgelegt, so Richter. In einem ersten Planungsschritt solle die Bezuschussungsmöglichkeit für die Turnhalle geprüft werden.

In der Bauausschusssitzung fand dieser Entwurfsvorschlag nicht die ungeteilte Zustimmung. Es wurde der Wunsch geäußert, dass auch andere Architekten eingeladen werden, ihre Planungsvorstellung abzugeben. Bernhard Weiß forderte alle Gemeinderäte auf, die Angelegenheit nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Die angedachte Turnhalle solle schließlich auch dem Breitensport dienen. Sabine Biberger äußerte die Meinung, dass eine funktionale Halle und kein architektonisches Schauobjekt in Schelldorf gebaut werden solle. Vordringlich sei nicht die Errichtung einer Turnhalle, sondern der Bau des Feuerwehrhauses, sagte Franz Bauer.

Ende vergangenen Jahres wurde ein Auftrag für neue Außentüren und die Neugestaltung der Schauseite des Leichenhauses Irlahüll vergeben. Weil auch das Innere der Leichenhalle renovierungsbedürftig erscheint, wurde auch eine neue Innentüre zwischen Aussegnungshalle und Lagerraum angeboten. Bei einem Ortstermin habe man festgestellt, so Bürgermeister Richter, dass die Erneuerung der Türe nicht ausreiche. Die Wandverkleidung müsse erneuert werden und es gelte, die Sichtbetonwand zu gestalten. Daher wurde die Erneuerung der Innentüre zurückgestellt. Nach Ausführung der beauftragten Scheinerarbeiten sei zu überlegen, wie der Innenraum zu renovieren sei.